Regelungen zur elektronischen Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer

    Wird im Rahmen der elektronischen Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer oder sonstigen Dritten (z.B. Kreditinstituten) die Übermittlung von Daten nicht durch eine geeignete Verschlüsselung geschützt, besteht die grundsätzliche Gefahr, dass Daten von Dritten abgefangen und gelesen werden können.

    In Kenntnis dieser Gefahr wünscht der Auftraggeber die Korrespondenz per E-Mail für sein bzw. seine Unternehmen

    gleichwohl ohne weitere Sicherungsmaßnahmenpasswortgeschütztunter Einsatz zeitgemäßer Verschlüsselungstechnik (z.B. DATEV SmartCard, Zertifikat)

    u.a. an die folgende E-Mail Adresse:

    Der Auftragnehmer darf sensible Daten (z.B. Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, betriebswirtschaftliche Auswertungen) an den Auftraggeber und an Dritte, mit denen der Auftraggeber in Geschäftsbeziehung steht (z.B. Kreditinstitute)

    nur verschlüsseltpasswortgeschütztunverschlüsselt

    versenden oder von diesen empfangen, wenn die Übermittlung oder der Empfang vom Auftrag umfasst ist.

    Sind sensible Daten Dritter betroffen (z.B. im Lohnbereich), erfolgt aufgrund der Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung kein unverschlüsselter Versand. Die Daten werden dem Auftraggeber wie folgt zur Verfügung gestellt:

    verschlüsselter E-Mail VersandCloudPostwegSonstige:

    Der Auftraggeber wünscht keine Korrespondenz

    per SMS, WhatsApp oder sonstiger Messenger-Diensteper E-Mailper Telefax

    Der Auftraggeber kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen.

    Ihre Kontaktdaten:

    Name: E-Mail: Firma:
    Strasse: Hausnummer: PLZ: Ort: Land: